ANETTE OELRICH
Autorin

Anette Oelrich wurde 1975 in Berlin geboren.
Sie war Grundschullehrerin für Englisch und Deutsch, bis sie ihre Überredungskünste lieber in schriftlicher Form darlegen wollte.
Erste zaghafte Schritte an die Öffentlichkeit tat sie im Gemeindereport ihrer Kirche.
Ihre Leidenschaft für Okkultes und Zynismus drückt sie jedoch lieber woanders aus.
Über die Autorin
AKTUELLES
19.03.26-22.03.26 - Leipziger Buchmesse
Der 13. Tote (Neuerscheinung)
und Standbetreuung Primär Verlag
Täglich vom 19.03.26 bis 22.03.26
(genaue Uhrzeiten folgen)
Leipziger Buchmesse – Messegelände Leipzig
Trefft mich auf der Leipziger Buchmesse am Stand meines Verlegers, dem Primär Verlag, und erlebt inspirierende Begegnungen unter Bücherfreunden. Freut euch auf spannende Lesungen, persönliche Gespräche und viele neue Bücherentdeckungen.
Tickets für die Leipziger Buchmesse könnt ihr direkt über die offizielle Website der Messe erwerben. Ich freue mich auf euren Besuch!


NEUERSCHEINUNG
NEUERSCHEINUNG
״Der 13. Tote״
Als Ulli eines Abends nicht nach Hause kommt, macht sich Carl Erich Ballschuweit natürlich Sorgen. Wie berechtigt diese Sorgen sind, wird ihm klar, als er ein Schreiben findet: keine Lösegeldforderung, sondern ein Hilfsangebot - von einem Toten.
Ihren vierten Fall bearbeiten die Schweriner Kriminalmeister Ballschuweit und Kralova quasi unter dem Radar offizieller Ermittlungen. Die Spur führt ins beschauliche Güstrow, wo sich zwischen Polizeifachhochschule und Friedhof viel Unaufgeklärtes zuträgt.

BÜCHER
Teufels Tivoli
3. FALL
Eine Zeugin, die nur schweigt, und ein mehrere Hektar großer, verwahrloster Tatort voller Dinge und Menschen,
die dort nicht hingehören, den man aber wieder und wieder durchsuchen muss.
Die Schweriner Kriminalmeister Aneska Kralova und Carl Erich Ballschuweit geraten an alles, was Ermittlungen
zur Hölle macht. Und wem zum Teufel gehört die Stimme,
die sie dabei die ganze Zeit verhöhnt?
Geisterhaut
2. FALL
Glauben Sie an Geister?
Die Kripobeamten Kralova und Ballschuweit bisher natürlich nicht. Sie geraten jedoch an eine Serie von Selbstmorden,
die von Rostock bis Berlin reicht und bei der alle Opfer
ähnliche Tattoos tragen. Eines Morgens findet einer der beiden ebenfalls ein Tattoo auf seinem Arm und hat zu allem Übel auch noch Geisterjäger an seinen Fersen …
Der zweite Fall für Kralova und Ballschuweit wird sehr persönlich und geht im wahrsten Sinne unter die Haut.
Leuchtendes Geheimnis
1. FALL
Was wäre, wenn sich unter der Oberfläche eines Ortes, den man gut zu kennen glaubt, ein zweiter, unbekannter verbirgt?
Auf dem Darß wurden drei Frauen entführt. Die leicht reizbare Kriminalmeisterin Kralova und ihr neunmalkluger Partner Ballschuweit werden bei der Suche von den missgünstigen Kollegen vor Ort gebremst. Sie erhalten jedoch Hilfe von einem Unbekannten, der eine Spur aus Tarotkarten quer durch den Ort legt. Bekannte Gebäude und Personen sind nicht das, was sie zu sein scheinen, und alles begann
viel früher als gedacht.
Wie bereits in LEUCHTENDES GEHEIMNIS und in GEISTERHAUT zeigt Anette Oelrich einmal mehr ihr erzählerisches Talent und ihre Liebe zu nicht ganz alltäglichen Orten und Figuren. Unaufhaltsam wird der Leser in einen Sog von Geschehnissen katapultiert, dem er sich nicht entziehen kann. Buchbeiseitelegen, Lektüre beenden ist keine Option. Einmal hinein geraten, siegtder Wille, die Hintergründe bis ins Letzte zu erfahren. Ein Buch, das kurzweiliger nicht sein könnte und dem ich meine besondere Leseempfehlung mit auf den Weg gebe.
Astrid Leutholf über „Teufels Tivoli"
Auch der zweite Krimi um die Kriminalkommissare Kralova und Ballschuweit führt den Leser in die Grenzregion zwischen Normalität und Paranormalität. Es bedarf schon einer gehörigen Portion Professionalität, die anfangs nur wenigen Fäden so zu verknüpfen, dass dieser Fall erfolgreich, vor allem aber für die beiden Beamten heil an Körper und Seele, gelöst werden kann. Spannung und Lesespaß also vollauf garantiert.
Astrid Leutholf über „Geisterhaut"
Dieser Krimi ist ein wirklicher Lesespaß. Die bewusst leicht überzeichneten Figuren erzeugen Spannung und Erheiterung zugleich, wobei zunehmend die Spannung die Oberhand gewinnt.
Die Realität hinter der Realität schafft hierbei einen zusätzlichen Reiz. Ob nun Krimifan, Esoterikliebhaber oder einfach nur Freund guter Unterhaltung – hier kommt wirklich jeder auf seine Kosten.
Astrid Leutholf über „Leuchtendes Geheimnis“
Wie bereits in LEUCHTENDES GEHEIMNIS und in GEISTERHAUT zeigt Anette Oelrich einmal mehr ihr erzählerisches Talent und ihre Liebe zu nicht ganz alltäglichen Orten und Figuren. Unaufhaltsam wird der Leser in einen Sog von Geschehnissen katapultiert, dem er sich nicht entziehen kann. Buchbeiseitelegen, Lektüre beenden ist keine Option. Einmal hinein geraten, siegtder Wille, die Hintergründe bis ins Letzte zu erfahren. Ein Buch, das kurzweiliger nicht sein könnte und dem ich meine besondere Leseempfehlung mit auf den Weg gebe.
Astrid Leutholf über „Teufels Tivoli"
Auch der zweite Krimi um die Kriminalkommissare Kralova und Ballschuweit führt den Leser in die Grenzregion zwischen Normalität und Paranormalität. Es bedarf schon einer gehörigen Portion Professionalität, die anfangs nur wenigen Fäden so zu verknüpfen,
dass dieser Fall erfolgreich, vor allem aber für die beiden Beamten
heil an Körper und Seele, gelöst werden kann.
Spannung und Lesespaß also vollauf garantiert.
Astrid Leutholf über „Geisterhaut"
Dieser Krimi ist ein wirklicher Lesespaß. Die bewusst leicht überzeichneten Figuren erzeugen Spannung und Erheiterung zugleich, wobei zunehmend die Spannung die Oberhand gewinnt.
Die Realität hinter der Realität schafft hierbei einen zusätzlichen Reiz. Ob nun Krimifan, Esoterikliebhaber oder einfach nur Freund guter Unterhaltung – hier kommt wirklich jeder auf seine Kosten.
Astrid Leutholf über „Leuchtendes Geheimnis“
Wie bereits in LEUCHTENDES GEHEIMNIS und in GEISTERHAUT zeigt Anette Oelrich einmal mehr ihr erzählerisches Talent und ihre Liebe zu nicht ganz alltäglichen Orten und Figuren. Unaufhaltsam wird der Leser in einen Sog von Geschehnissen katapultiert, dem er sich nicht entziehen kann. Buchbeiseitelegen, Lektüre beenden ist keine Option. Einmal hinein geraten, siegtder Wille, die Hintergründe bis ins Letzte zu erfahren. Ein Buch, das kurzweiliger nicht sein könnte und dem ich meine besondere Leseempfehlung mit auf den Weg gebe.
Astrid Leutholf über „Teufels Tivoli"
Auch der zweite Krimi um die Kriminalkommissare Kralova und Ballschuweit führt den Leser in die Grenzregion zwischen Normalität und Paranormalität. Es bedarf schon einer gehörigen Portion Professionalität, die anfangs nur wenigen Fäden so zu verknüpfen,
dass dieser Fall erfolgreich, vor allem aber für die beiden Beamten
heil an Körper und Seele, gelöst werden kann.
Spannung und Lesespaß also vollauf garantiert.
Astrid Leutholf über „Geisterhaut"
Dieser Krimi ist ein wirklicher Lesespaß. Die bewusst leicht überzeichneten Figuren erzeugen Spannung und Erheiterung zugleich, wobei zunehmend die Spannung
die Oberhand gewinnt.
Die Realität hinter der Realität schafft hierbei einen zusätzlichen Reiz. Ob nun Krimifan, Esoterikliebhaber oder einfach nur Freund guter Unterhaltung – hier kommt wirklich jeder auf seine Kosten.
Astrid Leutholf über „Leuchtendes Geheimnis“




